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Blog

von Dr. Christoph Schenk

Und schon ist es wieder soweit: Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Dr. Schenk und das ganze Schlafmedizin-Team wünschen fröhliche Weihnachten. Als kleines Weihnachtsüberraschung haben wir uns dieses Jahr etwas ganz besonderes für Sie überlegt. Wir haben für Sie 11 verschiedene Posterdesigns zum Thema Schlaf entwickelt, die Sie in voller Größe herunterladen können.

von Helene Derksen

Wenn die Sommerzeit im Frühjahr beginnt, opfern wir eine Stunde Schlaf, und werden dafür mit einer zusätzlichen Stunde Tageslicht belohnt. Eigentlich ein gutes Geschäft. Doch immer am letzten Wochenende im Oktober springt die Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag von drei auf zwei Uhr zurück. Viele Menschen klagen dann über Probleme mit dem Biorhythmus. Das muss nicht sein.

von Dr. Christoph Schenk

Menschen schlafen in Phasen, um sich unterbewusst vor Gefahren zu schützen. Dies kann gerade bei Frauen zu Schlafproblemen führen. Warum wird die Nacht in Häppchen zerlegt? Und was soll das ständige Hin und Her zwischen leichtem, tiefem und REM-Schlaf? Ein Forscherteam der Universität Frankfurt hat eine schlüssige Theorie entwickelt und in Studien belegt: der permanente Wechsel der Schlafphasen schützt den Menschen vor Gefahr.

von Dr. Christoph Schenk

Wieso können manche Menschen eigentlich auf Knopfdruck einschlafen, sobald sie als Beifahrer in einem Auto sitzen? Nicht nur die schwankenden Bewegungen, sondern auch das stetige Brummen des Motors scheinen eine beruhigende Wirkung zu haben. Dass etwas Geniales dabei rumkommt, wenn ein Autohersteller diese Tatsache jetzt für die Entwicklung eines Babybetts nutzt, zeigt die neueste Erfindung von Ford.

von Helene Derksen

Anfang Juni referierte Dr. Schenk neben Stephan Buller und Anne Bösling beim Aktionstag für Demenz der AOK in Osnabrück. Trotz der drückenden Hitze füllten sich am Freitag gegen 14:00 Uhr die Reihen im Vortragsraum des Servicezentrums der AOK. Zahlreiche Besucher waren erschienen, um sich kostenfrei über Demenzerkrankungen zu informieren. Dr. Schenk referierte über das Thema „Demenz und Schlaf“, denn auch Demenzkranke haben oft einen unruhigen Schlaf oder einen gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus.

von Helene Derksen

Schon in den Briefkasten geschaut? Ab dem 16. April 2018 verschickt die Techniker an ihre jungen Versicherten ein neues Kundenmagazin. "MGZN" (Kurzform für Magazin) ist der Titel für ein Heft, das in super-moderner, zeitgemäßer Aufmachung daherkommt. Da es in der ersten Ausgabe schwerpunktmäßig um das Thema Schlaf geht, haben wir uns das mal genauer angeschaut.

von Helene Derksen

Rund 3600 Menschen werden pro Jahr im Osnabrücker Schlaflabor am Finkenhügel untersucht. Grund dafür sind Schlafstörungen, denn Schlaflosigkeit sei laur Dr. Schenk heutzutage ein Problem, das immer größer werde. Heute ist in der NOZ ein neuer Artikel mit Dr. Schenk erschienen, in der er über physische und psychische Ursachen für Schlafstörungen, damit zusammenhängenden Folgen und Tipps für einen erholsamen Schlaf spricht. Den kompletten Artikel findet ihr hier.

von Helene Derksen

Ihr habt Schwierigkeiten nach der Arbeit, beim Essen mit Freunden oder auch an einem langen Wochenende einfach mal abzuschalten? Dann haben wir hier die Lösung: Bis zum 15.04.18 verlosen wir jeweils eines von drei Schlafpaketen mit jeweils einem Buchexemplar von „Loslassen: Stress bewältigen – Balance finden bei Tag und Nacht“ inkl. Audio CD und „Schlaflos – Ein Ratgeber“ von Dr. med. Christoph Schenk, einem Gute-Nacht-Tee und einer Schlafmaske!

von Dr. Christoph Schenk

Der wichtigste Zeitmarker ist beim Menschen wie bei vielen Tieren das weiße Licht in hoher Konzentration (mehr als 2.000 Lux). Das so dosierte Licht wirkt auf den suprachiasmatischen Kern und steuert die wichtigsten zirkadianen Rhythmen (Temperatur, Herzrhythmus, motorische Aktivität, Schlaf- und Wachzustand, Stimmung, kognitive Aktivitäten, Cortisolrhythmus usw.). Es gewährleistet die regelmäßige Abstimmung der Maximal- und Minimalwerte dieser Zyklen mit dem Tag- und Nachtzeitraum und ermöglicht eine Optimierung dieser Funktionen in Bezug auf das Tag- und Nachtverhalten. Die Phototherapie hat bei dieser Optimierung eine verstärkende Wirkung. Der suprachiasmatische Kern wirkt seinerseits auf eine Reihe von zerebralen Strukturen, insbesondere auf den Hypothalamus und die Hypophyse. Er beeinflusst außerdem die Epiphyse über die Wege eines komplexen Kreislaufes (Hypothalamus, Hirnstamm, orthosympathischer Weg des oberen Halsganglions).

Ambulantes Schlafzentrum Osnabrück
Am Finkenhügel 349076 Osnabrück
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