Muss ich ins Schlaflabor?

In unserem Schlaflabor Osnabrück können wir Ihren Schlaf mithilfe mondernster Technik genau überwachen und eine Diagnose, sowie Therapien zu ihren individuellen Beschwerden entwickeln.

Schauen Sie herein!

Die neurologisch-psychatrisch sowie schlafmedizinisch geführte Praxis von Dr. med. Christoph Schenk liegt im Zentrum von Osnabrück an der Lotterstraße. Dr. med. Schenk ist Facharzt für Neurologie.

Schlafen Sie schon oder zählen Sie noch?

Hier erhalten Sie umfangreiche Informationen zum Thema Schlaf- störungen und Schlafmedizin. Auf diesen Seiten werden sowohl die Ursachen für Schlafstörungen beschrieben als auch weitergehende Informationen für Experten zu diesem Thema zur Verfügung gestellt.

Herzlich willkommen in unserer Mediathek

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Schlafapnoe


Symptome

Symptome bei Schlafapnoe

  • In der Nacht immer wieder eintretende Atempausen zum Teil mit Erwachen
  • Am Tag Einnicken
  • Schwere, chronische Schlafstörungen
  • Schnarchen in der Nacht

Durch Zurücksinken der Mundbodenmuskulatur (vor allem der Zunge) im Tiefschlaf entsteht das Schnarchen. Erschlafft die Muskulatur noch stärker, wird der Atemweg verschlossen - es kommt zum kurzzeitigen Atemstillstand (Apnoe). Dabei sinkt der Sauerstoffgehalt im Blut beträchtlich, Gehirn und andere Organe werden nicht mehr ausreichend versorgt.
Der Stillstand kann bis zu 2 Minuten dauern, dann holt man wieder tief Luft, wobei sich die Schlaftiefe verringert und man aufwachen kann. Die Atemstillstände kön- nen mehrmals in der Nacht auftreten, zum Teil bis zu 500mal pro Nacht. Am Morgen bleibt das Gefühl, nicht geschlafen zu haben.

Wer sollte sich untersuchen lassen?

Gesunder Schlaf hilft dem Körper, sich geistig und körperlich zu erholen. Grundsätz- lich sollte sich jeder untersuchen lassen, der schlecht schläft oder nicht erholt auf- wacht und dafür keine einfache Ursache finden kann. Weiterhin sind im Folgenden verschiedene Symptome aufgelistet, die hinweisend auf schlafbezogene Krankhei- ten sein können:

  • Schnarchen
  • Einschlafsörungen
  • Nächtliche Atemnot
  • Atemaussetzer (Apnoe)
  • Durchschlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Morgenmüdigkeit
  • Zähneknirschen
  • Merkfähigkeitsstörungen
  • Tagesmüdigkeit
  • Alpträume
  • Leistungsabfall
  • Erhöhte Einschlafneigung
  • Starkes Schwitzen
  • Depressive Verstimmung
  • Mikroschlafattacken
  • Probleme wälzen
  • Häufiges Sodbrennen

Begleit- oder Folgesyndrome

Als letzten umfassenden Bereich lassen sich noch Syndrome zusammenfassen, die den gestörten Schlaf begleiten oder aus ihm resultieren. Das sind teils sehr spezielle und nicht sehr häufig auftretende Störungen. Einige unangenehme Konsequenzen treten im Alltag von Klinik und Praxis häufiger auf.

Begleit- oder Folge- Syndrome des gestörten Schlafes umfassen vor allem Schlaf- und Beruhigungsmittel- Abhängigkeit nach entgleisten (Selbst-) Therapieversuchen. Besonders letztere sind häufig und münden in einen verhängnisvollen Teufelskreis.