Osnabrücker Schlafjournal
Bewusster schlafen - erholter aufwachen. Das neue Magazin "Osnabrücker Schlafjournal" gibt hilfreiche Tipps und Anregungen für einen gesunden, erholsamen Schlaf. Lesen Sie außerdem, was Experten Ihnen raten, worauf es beim Matratzenkauf ankommt oder welche Faktoren für ein gesundes Schlafumfeld wichtig sind.
Buchempfehlung
Das neue Buch „Loslassen“ von Dr. med. Christoph Schenk erhalten Sie ab sofort in unserem Shop!
Balance finden im Alltag, die Lebensqualität steigern... alle wichtigen Informationen über unseren Schlaf, unser Gehirn, Entspannung und vieles mehr !!!
Loslassen können ist eine Grundvoraussetzung!
Wussten Sie schon...
Schlafstörungen von Kindern und Jugendlichen nicht auf die leichte Schulter nehmen!
Genauso wie die Hypnose hat auch der Schlaf seinen biologischen Rhythmus. Der Schlaf spielt eine wichtige Rolle für das Gedächtnis und das Lernen.
weiter...
zum Artikelpool
Parasomnien
Störungend des Schlafes werden mit dem Begriff der Parasomnie bezeichnet, die beim Erwachen, beim partiellen Erwachen oder bei Schlafstadienwechsel auftreten, und somit den Schlafprozess unterbrechen.
Es werden diverse Parasomnien unterschieden. Einige finden Sie hier näher erläutert.
Schlafwandeln (Somnambulismus)
Komplexe Verhaltensweisen im Schlaf, vom einfachen Aufsetzen bis zur konkreten Tätigkeit im Haushalt. Am Schluss Erinnerungslosigkeit.
Albträume
Relativ langes, vor allem angstbesetztes Traumerleben mit plötzlichem Erwachen und furchtsamer Erinnerung an den schrecklichen Traum.
Pavor nocturnus
Abruptes nächtliches Aufschrecken aus dem Tiefschlaf mit massiven Ängsten, z.T. Schreien, Umsichschlagen, auf jeden Fall Schweißausbrüchen und Herzrasen; und nach dem Erwecken verwirrt, desorientiert und ohne Erinnerung.
Bruxismus (Zähneknirschen)
Rhythmisches Aufeinanderpressen und Verschieben der oberen und unteren Zahnreihen mit ggf. Mahlgeräuschen und entsprechenden Zahnveränderungen.
Enuresis nocturna
Wiederholtes unwillkürliches Einnässen im Schlaf bzw. am Übergang vom Schlaf zum Wachsein.
Schlaftrunkenheit
Nicht jeder ist nach dem Erwachen aus dem Tiefschlaf sofort "da". Doch hier handelt es sich um eine über Minuten bis Stunden dauernde Verwirrtheit, ja zeitliche und örtliche Desorientierung sowie geistige und körperliche Verlangsamung. Und keine Erinnerung danach.
Jactatio capitis nocturna
Rhythmische stereotype Bewegungen, vor allem des Kopfes und Nackens, im Übergang vom Einschlafen zum leichten Schlaf.
Einschlafmyoklonien
Plötzliche, kurze Bewegungen der Beine, manchmal auch der Arme und des Kopfes während des Einschlafens.
Nächtliche Beinkrämpfe
Schmerzhafte muskuläre Verspannungen, vor allem in den Waden.
Schlafparalyse
Unfähig zur willkürlichen Körperbewegung während des Einschlafens oder nach dem Erwachen (also im Gegensatz zur Narkolepsie an bestimmte Zeitpunkte gebunden).
Schlafbezogene schmerzhafte Peniserektionen
Meist beim Erwachen aus dem Schlaf, in der Regel mit bestimmten Traumerinnerungen verbunden. Kein Lustempfinden, sondern Schmerzen.
Frage der Woche
Onlinetest
Schlafstörungen?
Eine zu geringe Tätigkeit bzw. Auslastung während des Tags ist eine mögliche Ursache für deutliche Einschlafschwierigkeiten. Einfluss auf die Schlafqualität nehmen selbstverständlich auch Umweltfaktoren wie Geräusche, unruhiger Bettnachbar etc.
Zum Test
Kalender
Bildarchiv
In unserem Bildarchiv haben wir differenziertes Bildmaterial für Sie zusammengestellt.









